Mission

Das ÖKF Rom organisiert, vermittelt und initiiert Lesungen und Buchpräsentationen, Übersetzungen österreichischer Autoren, Konzerte, Theater-und Tanzvorführungen, Filmwochen, Vorträge, Symposien, Konferenzen, wissenschaftliche Kooperationsprojekte, Ausstellungen, Österreich-Tage und vieles mehr. Es unterstützt österreichische Künstler bei ihren Auftritten in (Süd-) Italien und den Inseln Sizilien, Sardinien und Elba, wobei das Augenmerk vor allem auf förderungswürdige jüngere Künstler gelegt wird. Maßgeblich für die Förderung sind überprüfbare Qualitätsstandards der eingereichten Projekte. Als weitere Richtschnur gelten darüber hinaus Nachhaltigkeit bzw. weitere Vernetzung der Künstler. Zu diesem Zweck werden verstärkt Kooperationen mit italienischen Veranstaltern gesucht. Das ÖKF Rom versteht sich u.a. auch als Servicestelle für österreichische Künstler.
Die einzelnen Projekte müssen vorab dem BMEIA zwecks Prüfung der strategischen und inhaltlichen Richtlinien und Einhaltung der Ziele der Auslandskulturpolitik zur Genehmigung vorgelegt werden.
Um dem Dialog zwischen den Kulturen und Religionen Rechnung zu tragen, realisiert das Kulturforum Rom seit dem Jahr 2016 das Projekt „Wie sieht Frieden aus?“, indem es die 2013 ins Leben gerufene österreichische Friedensinitiative des nach dem österreichischen Autor und Pazifisten Alfred Fried benannten „Alfred Fried Photography Award“ in Rom fortführt.

Georg Schnetzer, Direktor des Österreichischen Kulturforums Rom